Katastrophenschutz

Der Katastrophenschutz bzw. die Abwehr von Großschadensereignissen stellen ein wichtiges Instrument zum Schutz der Bevölkerung und der Infrastruktur dar. Hierbei gilt es im Rahmen der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr den Auswirkungen schwerer Unglücksfälle, Naturkatastrophen, terroristischer Übergriffe und allen Gefahren, die die Menschen mit eigenen Selbsthilfemaßnahmen allein nicht bewältigen können, sowohl präventiv als auch im Ereignisfall entgegenzuwirken. 

Im Regelfall wird die Abwehr von Großschadensereignissen auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städten durchgeführt. Neben den vielen hauptamtlichen Kräften der Feuerwehren und der im Katastrophenschutz mitwirkenden Behörden ist aber eine wesentliche und unverzichtbare Säule des Katastrophenschutzes das Ehrenamt. Gerade die ehrenamtlichen Helfer in den freiwilligen Feuerwehren und den im Katastrophenschutz mitwirkenden privaten Hilfsorganisationen (z.B. Deutsches Rotes Kreuz, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und Technisches Hilfswerk) ermöglichen es erst, die Konzeptionen mit Leben zu füllen, da allein durch hauptamtliche Kräfte der Kreise und kreisfreien Städte Katastrophenschutz in der erforderlichen Qualität und Quantität nicht realisierbar wäre.













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